ENISA und die UNED haben Schulungen entwickelt, damit Start-ups geeignete Investitionsformen erkennen, ihre Vorschläge professioneller präsentieren und rechtliche sowie finanzielle Wachstumsanforderungen verstehen.
Diese Vorbereitung darf nicht erst mit dem Auftauchen eines Investors beginnen. Due Diligence funktioniert leichter, wenn Informationen Teil der laufenden Verwaltung sind und jede wichtige Zahl durch Unterlagen belegt werden kann.
Eigentum und Entscheidungen
Cap Table, Gesellschaftervereinbarungen, Protokolle, Vollmachten und frühere Emissionen müssen übereinstimmen. Eine kleine Abweichung kann zu langen Verhandlungen führen, wenn Kontrolle oder künftige Rechte betroffen sind.
Finanzen, Kunden und Verpflichtungen
Die Buchhaltung muss Umsatz, Kosten, Schulden, Steuern, Förderungen und Prognosen erklären. Kunden- und Lieferantenverträge sollten Pflichten, Laufzeit, Verlängerung, Abhängigkeiten und mögliche Haftung zeigen.
Technik, Daten und geistiges Eigentum
Code, Marken, Domains, Lizenzen, Rechteübertragungen von Mitarbeitern und Auftragnehmern, Datenschutz und Sicherheit müssen tatsächlich dem Unternehmen gehören. Wertvolle Technik mit unklaren Rechten verliert bei der Prüfung an Stärke.