In Spanien gibt es ungefähr 3.640 aktive Start-ups. Ihr wirtschaftlicher Beitrag wird auf 7,7 Milliarden Euro geschätzt, und das Ökosystem steht für mehr als 69.000 Arbeitsplätze.
Klima, Konnektivität, Universitäten und der Zugang zum europäischen Markt ziehen internationale Gründer an. Lebensqualität kann jedoch Kunden, Kapital, Talente und ein zuverlässiges berufliches Netzwerk nicht ersetzen.
Madrid und Barcelona sind nicht die ganze Geschichte
Valencia, Málaga, Alicante, Bilbao und weitere Städte entwickeln Unternehmensgemeinschaften mit eigenem Profil. Technologie verbindet sich in den Regionen mit Tourismus, Logistik, Energie, Gesundheit, Bauwirtschaft und Kreativbranchen.
Integration bestimmt die Geschwindigkeit
Ein neu angekommener Gründer muss schnell Anwälte, Steuerberater, Entwickler, Lieferanten und mögliche Kunden finden. Ist dieses Netzwerk schwer zugänglich, geht wertvolle Zeit verloren und die Kosten einer Unternehmensgründung steigen.
Internationale Gründer schaffen ebenfalls Wert
Ausländische Unternehmer bringen Erfahrung, Investitionen, Geschäftsnetzwerke und Zugang zu neuen Märkten. Spanien kann seine Attraktivität in einen wirtschaftlichen Vorteil verwandeln, wenn Verwaltungsaufwand sinkt und neue Gründer besser mit lokalen Unternehmen verbunden werden.
Editorial source: ONE Platform — Trends and challenges in the Entrepreneurial Ecosystem